Selbstexploration

literarische Suggestionen

Die nachfolgenden epischen Suggestionen handeln von Ihren verschiedenen psycho-sozialen Lebensphasen. Die Texte sind in einer speziell verschlüsselten Notation für das menschliche Unbewusste aufbereitet.

Mehrere Abende lang von Ihnen selbst gelesen, können diese Suggestionen möglicherweise Ihr Unbewusstes dazu anregen, Dysbalancen Ihrer psychischen Verfassung durch Träume und Einfälle aufzuzeigen, und das Unbewusste darin zu unterstützen, psychische Ungleichgewichte zu harmonisieren.

Am besten abends vor dem Schlafengehen lesen. Einen Monat lang.

ANFANG ÄNDERN

„Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang verändern. Aber du kannst starten wo du bist und das Ende verändern.“ – sagte einst Clive Staples Lewis. Doch er wusste nicht viel von der Macht der Trance. Mit der Psychotherapie in Trance kann ich Schritt für Schritt zu meinem Anfang zurückgehen und diesen für mich ändern. Und so verändert sich mein Ende, wie ich es von Anfang an wollte.

STÜRMEN TROTZEN

Ich ertrinke nicht in Gefühlen von Scham, Schuld und Angst. Ich bleibe im Gleichgewicht und lasse mich von angenehmen Emotionen in den sicheren Hafen treiben. Wie ein Schiffskapitän das Steuerruder navigiert, navigiere und reguliere ich meine Affekte.
Ich akzeptiere den Wind und die brausenden Wellen des Lebens. Meine Segel setze ich in Richtung Vertrauen.

ANKER SETZEN

In Zeiten starker Strömungen und Winde lebe ich im Ur-Vertrauen. Ich halte an, atme tief ein und aus, beobachte und lasse geschehen. Ich kann mich verlassen auf die Stärke und Sicherheit meines Ankers. In der Tiefe fest verbunden mit dem Fundament meiner Seele.

Ich bin verankert in mir selbst.

IM HAFEN LIEGEN

Ich laufe in den Hafen der Na-ehe ein. Ich bin bereit, zwischen mir und der Welt eine Beziehung aufzubauen. Mit dem Wissen und Empfinden meiner eigenen Identität als See-len-fahrer schwinge ich mich im sanften Wogen meines Schiffes in die noch fremd wirkende Welt ein. Ich erkenne was zu mir gehört und was der Welt eigen ist.

VON BORD GEHEN

Mit dem Gefühl der Geborgenheit, welches ich trotz stürmischer Zeiten auf hoher See in meinem Schiff erhalten habe, betrete ich die Welt.
Ich habe tobende Wellen und gewaltige Orkane überlebt, bin im Wasser geboren. So weiß ich sicher, ich werde in der Welt nicht ertrinken.
Ich fühle mich in der Welt, wie in trockenen Tüchern, stets kühlen Kopf bewahrend.

WELT ATMEN

Mit jedem Schritt atme ich mich tiefer in meine Welt hinein. Meine Welt kommt mir entgegen. Mit allen meinen 12 Sinnen atme ich meine Welt ein. In den Unterschieden jeder Lebensform zu meiner Lebensform atme ich der Welt meine Ideen und Formen meiner Fähigkeiten ein. Als bewusst handelnder kleiner Teil eines größeren Ganzen. Dazu setze ich meinen physischen Körper bewusst ein.

Geben und Nehmen. Einatmen und Ausatmen. Beschenkt werden und schenken. Sinnlich. Atemspendend.

OFFENE BEGEGNUNGEN

Mit Initiative finde ich meine Räume. Ich habe Zeit in ihnen zu verweilen. Bewusst im Hier & Jetzt. In Begegnungen empfinde ich mich liebenswert. Ich erkenne meinen Wert am Leben zu sein. Ich spüre, dass ich gewollt bin. Weil ich lebe, liebt mich das Leben. Ich bin nur meinem Leben verpflichtet.

KÖNNEN KOMPLETTIEREN

Ich orientiere mich an anderen. In meiner Welt dürfen sie sein. Gemeinsam spielen wir Mensch-Sein. Wild und lustig. Ungebremst und ekstatisch. Lernen uns einander zu schätzen mit unseren Eigenheiten. Begreifen uns als Unikate.
Miteinander faszinieren wir die Welt und lassen uns von ihr inspirieren.

ERNEUERTE IDENTITÄT

Ich löse mich vom familiären Ballast. In mir schaffe ich mehr Raum für mich selbst. Habe ich in mir genügend Raum, ist die Welt genug für mich wie sie mir erscheint. Ich sättige mich mit meiner Neugier und meinen Interessen. Unterhalte mich gekonnt alleine. Manchmal auch andere. Durch die eigene Füllung des selbst Gewählten erhalte ich Stabilität und Sicherheit. Meine inneren Kostbarkeiten, welche mir zugehörig sind, erzeugen meine innere Festigkeit. Suche nicht mehr bei Anderen.
In mich selbst vertraue ich. Auf einem Fels bilde ich mich zu einer Persönlichkeit, die ich in mein erneuertes Herz einschließe. Ich bin orientiert mich zu entwickeln.

LEBENSLANDSCHAFTEN

Ich durchwandere die Möglichkeiten meines Daseins. In ständiger Veränderung erfahre ich mich selbst. In Liebschaften und Freundschaften. Als mir meine eigene Autorität.

Als Mittelpunkt erkenne ich meine selbstlosen Wünsche und die Sinnlosigkeit der Kasteiung meiner Persönlichkeit.
Erneut erneuere ich meine Identität. Jahr für Jahr.

Wie meine Schiff schwanke ich zwischen Wanderschaft und dem Bedürfnis sesshaft zu werden. Ich nehme die Nähe zu mir und binde mich mit dem Gefühl meines Ur-Vertrauens. Denn kein Sturm lässt mich kentern. Ich bin fest und stabil. Unerschütterlich. Im Empfinden meiner Nähe werde ich mir meiner Grenzen bewusst.

NEUES IN ZUSAMMENHÄNGEN

Wanderschaft und Heim habe ich zu einem Bund geflochten. Er ist mir ein Ring meiner Erinnerungen. In ihm ist ein Abbild meiner Treue und Verlässlichkeit verborgen. Niemals lege ich ihn ab. Mit ihm in meinem Herzen strebe ich Moment für Moment selbstlos nach Harmonie mit mir selbst. In Leidenschaft und Sexualität.

Ich strahle Ruhe aus. Mit dieser Ruhe in mir fühle ich Gelassenheit. Mit der Gelassenheit werde ich be-sinnlich. Diese Erfahrungen gebe ich weiter. Haben vergeht. Sein bleibt. Nur der Ehe mit meiner Persönlichkeit bin ich verpflichtet.

VERHAFTUNGEN LÖSEN SICH UND MICH

Ich bin bereit zur Rückschau. In Würde und Zufriedenheit. Als Ganzheit transzendiere ich meine Identität. Die Welt in mir wohnend sehe ich Vergeblichkeiten und Enttäuschungen. Empfinde klar und stolz die unaufhörliche Transformation meiner Persönlichkeit. Ich bin integriert in der Welt und sie in mir.
Dies ist mein Anfang. Und so fahre ich als Seele wieder zur See. Das Wasser ist meine Ewigkeit.
Ich bin einverstanden mit meiner Geburt und mit meinem natürlichen Tod. Und dazwischen atemspendend und atemraubend ich selbst. Zu 100%.

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Wortwärme – Praxis für psychische Metamorphosem
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