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Die imaginären Dynamiken der psychischen Wirkstätten
Jede Intervention folgt Ihrer Sehnsucht

Exklusion
Das „Ausschließen“ psychischer Inhalte in das imaginäre Außen

Im positiven Sinne: Wenn sich Erkenntnis über das zu einem Zugehörige und das der Anderen Zugehörige durchgesetzt hat, kann aus sich heraus das ausgeschlossen werden, was zu Anderen gehört. Eine Belastung mit „Fremdem“ ist dann nicht mehr nötig und das „Eigene“ erhält Platz zu gedeihen und zu wachsen.

Im negativen Sinne: Im vom Verstand gelenkten Ausschluss bestimmter Menschen, Dinge und Situationen will sich das Alltagsbewusstsein aufgrund selbst suggerierter Bedrohung schützen. Mit der Intelligenz des Herzens kann im Abgelehnten Wachstumspotenzial und -material gefunden werden. Wird der bösen Verpackung, welche aus dem Leben ausgeschlossen werden soll, in Dankbarkeit das Gute (der gehaltvolle Inhalt) entnommen, kann diese leicht und frei, erlöst von Ihrer Aufgabe zu Ihrem Ursprungsort zurück, welcher fernab von Ihnen liegt.

Segregation
Das „Absondern“ psychischer Inhalte in die konstruierten Schubladen

Im positiven Sinne: Wenn „Gleiches und Ähnliches“ um sich herum zu einer Ordnung gebracht wird, um sich dadurch selbst in günstigen Verhältnissen und Eigenschaften zum eigenen Wohl zugriffsbereit zu machen. Dies bringt die Gewissheit zu wissen, wo ich jenes und dieses (das Besondere) erleben kann, ohne unbedingt allem in mir selbst den Platz dafür einzuräumen.

Im negativen Sinne: Sich „Etwas“ oder „Jemandem“ zugehörig fühlen bedingt zu Anderen und Anderem einen Unterschied zu machen. Wenn das Andere, aufgrund der eigenen Denkhaltung (Identifikation), von sich abgeschieden werden soll, kann Leere entstehen. Diese Leere wird nur mit Druck aufrechterhalten, weil sich das Andere zwangsläufig im eigenen Sog (Polarität) zur Leere verhält. Das „Abgesonderte“ will immer auch als etwas „Besonderes“ erkannt werden. Dies dient der Vervollständigung und damit der Annahme anderer Sichtweisen.

Integration
Das „Eingliedern“ psychischer Inhalte zur geistigen Erneuerung

Im positiven Sinne: Die Bedeutung und Gewichtung der eigenen seelischen Entwicklung wird wahrgenommen und darüberhinaus gewollt gefördert. Jenes mit welchem eine Identifikation bewusst eingegangen wird, kann zur eigenen Bereicherung Platz einnehmen. Es ordnet sich nach Gemeinsamkeiten ein und steht dem Selbst zusammen mit Ähnlichem zur Verfügung.

Im negativen Sinne: Wenn „Etwas“ in einem eingeschlossen zu sein scheint und auf bewusstem Wege nicht aufgelöst werden kann. Wie dieses „Etwas“ in Einem angeordnet ist – ist es scharfkantig und nicht so eingefügt, dass es sich weich und sanft mit „Anderen“ und „Anderem“ verbinden kann? Dann bleibt ungelöst im Selbst spürbar und damit etwas ungewollt Besonderes.

Inklusion
Das „Einschließen“ psychischer Inhalte zu wirklicher Verschmelzung

Im positiven Sinne: Der Mensch findet sein Seelenheil. Alles bisher Erfahrene fügt sich zu einer dem Selbst gleichenden Komposition an Erlebtem und Widerfahrenem ein. Erinnertes und Verborgenes bilden einen Gleichklang, sodass alles Bewusste im Wahrnehmungsraum vom beobachtend lebenden Menschen harmonisch gedeutet werden kann. Alles in der Wahrnehmung Befindliche kann eingeschlossen bleiben, weil ein jedes Informationsteilchen sich in Harmonie zu einem jeden anderen verhält. Keines drängt sich weg. Damit herrscht Ruhe.

Im negativen Sinne: Die Beharrlichkeit an etwas festhalten zu wollen, welches sich dem Wahrnehmungsraum im realen Leben zu entziehen versucht oder sich bereits entzogen hat, kann den Beharrlichen in eine stürmische See verwandeln. Ist man den äußeren Bedingungen unterlegen, wird zwanghaft eine Phantasie erzeugt, um einen Ersatz zu schaffen, da sonst – sich selbst suggerierend – eine Leere die Seele untröstlich leiden lassen würde. Perspektivenwechsel reichen zur Loslösung des dem eigenem Selbst Entzogenem nicht aus. Eine 360° Umsicht kann nur aus der inneren alles und jeden einbeziehenden imaginierten Schau erhalten werden.

Transzendenz
Das „Fluidieren“ psychischer Inhalte zu leuchtender Vereinigung

Wenn das Gemüt beim Begehen esoterischer, spiritueller und / oder religiöser Wege und deren Ziele geschwächt worden ist, mag es manchmal, trotz all der Glück verheißenden Informationen nicht zur Ruhe kommen. Die Ruhe will nicht recht einkehren, wenn sich der Verstand zu sehr an Zielen orientiert, welche nicht dem Selbst gleichen. Der Aktionismus der Bewusstseinserweiterung leidet oft an der fehlerhaften Zielformulierung der Erweiterung des Bewusstseins, welches man zu „besitzen“ glaubt. Stellt man die Weiche neu, kann man sich selbst als das Bewusstsein erfahren, welches nicht gefunden werden kann. Da es raumlos ist, kann es auch nicht erweitert werden. Erst dann kann Ruhe einkehren und in dieser kann all der geistige Reichtum genossen werden.

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